Der Iran verurteilt die US-Militärschläge auf Radaranlagen in Sirik und Qeshm am 6. Juni

Laut dem Außenministerium des Iran verurteilte das Land am 6. Juni die US-Militärschläge gegen Radar- und Küstenüberwachungsanlagen in der Region Sirik und auf der Insel Qeshm als „flagrante Verletzung“ eines Waffenstillstandsabkommens und als „Einmischung“ in die iranische Souveränität. Das Außenministerium erklärte, die Angriffe zeigten die Missachtung der USA gegenüber einer Deeskalation und stellten ernsthafte Risiken für die Sicherheit der Region dar. Der Iran betonte, er halte sich das Recht auf Selbstverteidigung offen und werde alle Ressourcen mobilisieren, um seine Interessen zu verteidigen.
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