Iran geht in den Zustand „Weder Krieg noch Frieden“ über, während die USA bei Gesprächen deutlicheren Willen zeigen: Experte des King’s College

Laut dem Dozenten Pinfold vom King’s College London tritt der Iran am 8. Juni in einen Zustand von „weder Krieg noch Frieden“ ein, während sich die Lage in der Straße von Hormus stabilisiert. Pinfold betonte, dass der Iran derzeit eine stabile Haltung einnehme und nicht übereilt sei, an die Verhandlungstische zurückzukehren, um auf Entlastung bei den Sanktionen zu drängen. Im Gegensatz dazu zeigten die USA eine deutlichere Absicht, eine Einigung voranzubringen, trotz von Trump gelegentlich geäußerter harter Rhetorik. Pinfold hob einen Widerspruch hervor: Trump verwende häufig eine starke Sprache, wenn es darum geht, den Konflikt neu zu entfachen, während er gleichzeitig sagt, dass eine Einigung zum Greifen nah sei.
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