Der Sprecher des iranischen Parlaments sagt, dass bei Verhandlungen am 29. Mai nur Taten und nicht Worte zählen

Laut Jinshi-Daten vom 29. Mai erklärte Irans Parlamentspräsident Kalibaf, dass Iran keinen Zusagen oder Rhetorik vertraue; nur Handlungen seien das Maß für das Engagement. Er betonte, dass Zugeständnisse durch militärische Stärke erlangt würden, nicht durch Dialog. Kalibaf ergänzte, dass der wahre Gewinner jeder Vereinbarung die Seite sei, die am Tag danach – also nachdem sie erreicht wurde – besser auf einen Krieg vorbereitet ist.
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