Der stellvertretende Parlamentsabgeordnete Irans sagt, Teheran werde am 3. Juni bei Bedarf mit den USA verhandeln

Laut iranischen Medien am 3. Juni sagte der stellvertretende Sprecher des Islamischen Parlaments Ali Nikzad, die Behauptung, Iran kämpfe nur und verhandle nicht, sei falsch. Die „roten Linien“ des Obersten Führers Khamenei stünden auf der Tagesordnung, und Iran werde sich gegebenenfalls in Gespräche mit den USA einlassen, obwohl es keinerlei amerikanischen Zusagen vertraue. Nikzad betonte, dass die Verbrechen Amerikas gegen Iran aufgedeckt und strafrechtliche bzw. politische Verantwortlichkeit eingefordert werden müsse, so die Nachrichtenagentur Xinhua.
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