Die Außenminister des Irak und Irans treffen sich in Bagdad und betonen die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz.

Laut dem saudi-arabischen Medium Al Hadath haben die Außenminister des Irak und des Iran am 28. Juni in Bagdad ein Treffen abgehalten und dabei die Bedeutung der Wiedereröffnung der Straße von Hormus sowie die Aufhebung von Seeblockaden betont. Der irakische Außenminister erklärte, dass die Blockade dieser strategischen Wasserstraße die irakische Ölversorgung gestört und die Wirtschaft der Region negativ beeinträchtigt habe. Er wies darauf hin, dass der Irak eine entscheidende Rolle bei der Kommunikation zwischen den USA und dem Iran gespielt habe, und erörterte mit seinem iranischen Amtskollegen die bilateralen Beziehungen sowie das Memorandum of Understanding zwischen den USA und dem Iran. Der irakische Außenminister erklärte zudem, dass der Irak eine Ausweitung militärischer Konflikte oder Aggressionen gegen den Iran nicht unterstütze, und warnte, dass eine Fortsetzung der Kriegshandlungen zur Verwüstung der Region führen würde.
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