Laut JPMorgan-Chefstratege Dubravko Lakos-Bujas hob das Unternehmen am Mittwoch, den 24. Juni, sein S&P-500-Jahresendziel auf 7.800 Punkte an, unter Berufung auf beispiellose Anpassungen der Unternehmensgewinne, die durch das Wachstum der KI-Kapitalausgaben angetrieben werden. Die Bank erhöhte ihre Prognose für den Gewinn pro Aktie (EPS) für 2026 auf 350 US-Dollar, was einem Wachstum von 29 % im Jahresvergleich entspricht, während das EPS für 2027 auf 390 US-Dollar geschätzt wird.
Die Marktkonsensschätzungen für das zweijährige Gewinnwachstum der S&P-500-Unternehmen sind um etwa 20 % gestiegen, nahezu synchron mit den verdoppelten KI-Infrastrukturinvestitionen. JPMorgan führte die Gewinndynamik auf anhaltende KI-Investitionen und verbesserte Beziehungen zwischen den USA und dem Iran zurück, die laut der Bank die Risikoprämien senken und die Aktien stützen sollten.