JPMorgan wird vorsichtiger bei digitalen Vermögenswerten und warnt, die Strategie müsse möglicherweise die Dollar-Reserven neu aufbauen

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Laut JPMorgan-Analysten in einem am Freitag veröffentlichten Bericht könnte Strategy seine Dollar-Reserven neu aufbauen müssen, um das Vertrauen der Anleger wiederherzustellen. Die derzeitigen Reserven des Unternehmens decken lediglich etwa 6,3 Monate der Dividendenzahlungen ab, was bei den Anlegern Bedenken hinsichtlich möglicher künftiger Bitcoin-Verkäufe schürt. JPMorgan hat seinen Kurs bei digitalen Assets auf eine vorsichtigere Haltung umgestellt und verweist dabei auf schwächere Kapitalflüsse sowie auf den jüngsten Verkauf von 32 Bitcoin durch Strategy. Die Analysten gehen nun von weniger als 50% Wahrscheinlichkeit aus, dass in diesem Jahr der Gesetzentwurf zur Struktur des US-Krypto-Marktes (Clarity Act) verabschiedet wird, ein entscheidender Faktor für ihre Einschätzung.
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AmmarDzakivip
· 06-07 17:31
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