Laut JPMorgan-Chase-Analysten könnten die US-Benzinpreise auf 5 US-Dollar pro Gallone steigen, da Raffinerien die Produktion von Kerosin priorisieren, während gleichzeitig es zu Energieversorgungsengpässen kommt. In dem Bericht der Bank vom 8. Mai wurde festgehalten, dass die aktuellen Benzinpreise bereits 4,55 US-Dollar pro Gallone erreicht haben. Raffinerien verlagern die Produktion hin zu Treibstoff für die Luftfahrt, um auf Verfügbarkeitsengpässe zu reagieren, was die Produktion von Diesel und Benzin verringert. „Das Risiko, dass Benzinpreise auf 5 US-Dollar steigen, darf nicht ignoriert werden“, so die Analysten. Wenn die Rohölversorgung weiterhin knapp bleibt, könnten Kraftstoffpreise zum wichtigsten Übertragungskanal für eine Nachfragedestruktion werden, wobei sich Rohöl potenziell nahe bei 100 US-Dollar pro Barrel stabilisieren könnte.
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