Gate News-Nachrichten: Am 6. April kündigte die Finanzaufsichtsbehörde Koreas (FSC) an, dass alle inländischen Kryptowährungsbörsen ein System einrichten müssen, das mindestens alle 5 Minuten eine Abstimmung zwischen den internen Büchern und den tatsächlich gehaltenen Vermögenswerten überprüft, und dass die Bereitstellung bis spätestens Ende Mai abgeschlossen sein muss. Laut Angaben der FSC führen derzeit von den fünf wichtigsten Börsen drei noch eine Vermögensabstimmung im 24-Stunden-Takt durch, während die Abstimmmöglichkeiten der beiden anderen zwischen jeweils 5 und 10 Minuten liegen. Darüber hinaus stellte die Aufsichtsbehörde fest, dass die einzelnen Börsen bei dem Auftreten größerer Fehlzuordnungen von Vermögenswerten gewisse Mängel in ihren Handels-Stopmechanismen aufweisen. Die FSC verlangt zudem, dass alle Börsen täglich die Beträge im Zuge der Vermögensabstimmung veröffentlichen und monatlich eine externe Prüfung durch Wirtschaftsprüfer-/Buchprüfungsgesellschaften akzeptieren. Die entsprechenden regulatorischen Vorgaben sollen in einen Entwurf für ein umfassendes Gesetz zur Regulierung des Markts für virtuelle Vermögenswerte aufgenommen werden; derzeit arbeiten die Regierung Koreas und die regierende Demokratische Partei daran, diesen Entwurf zu konkretisieren und weiter zu vervollständigen. Der unmittelbare Auslöser für die nun verschärfte Aufsicht war eine Bedienpanne einer südkoreanischen Börse im Februar dieses Jahres: Die Börse hatte versehentlich 620.000 Bitcoin (BTC) an 249 Nutzer gesendet, die an einer Werbeaktion teilnahmen, wodurch der Bitcoin-Preis kurzfristig fiel. Anschließend sperrte die Börse die Handels- und Auszahlungsberechtigungen der betreffenden Konten; der Großteil der irrtümlich versandten BTC wurde zwar zurückgeholt, doch der Vorfall zeigte, dass ihr internes Kontrollsystem deutliche Lücken aufweist.
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