Gate News-Meldung, 16. April — Ledger, ein französisches Krypto-Sicherheitsunternehmen, gab am 14. April bekannt, dass es im Laufe des Jahres 2026 in den Markt für künstliche Intelligenz (AI)-Sicherheit mit einer umfassenden Reihe neuer Technologien und Hardware-Geräte einsteigen wird. Die neue Hardware ist darauf ausgelegt, Nutzer vor bösartigen KI-Agenten zu schützen und sicherzustellen, dass das Verhalten der Agenten mit den menschlichen Absichten in Einklang bleibt.
Ledger Chief Human Agency Officer, Ian C. Rogers, argumentierte, dass softwarebasierte Sicherheit nicht ausreiche, da KI-Agenten Zugriff auf sensible Daten haben und ihre Fähigkeiten rasch zunehmen. „Ihre Agenten werden Ihre API-Schlüssel, Ihre Zugangsdaten, Ihre Identität und Ihr Geld halten“, sagte Rogers und betonte die Notwendigkeit eines Schutzes auf Hardware-Ebene. Das Unternehmen plant, die Vertrauenswürdigkeit von KI-Agenten zu stärken, indem es „hardware-gebundene Sicherheit für die agentische Ökonomie“ einführt; die Geräte funktionieren dabei ähnlich wie die bestehenden Krypto-Hardware-Lösungen von Ledger.
Ledger's Roadmap für die KI-Agenten-Sicherheit 2026 umfasst: Device Management Kit (DMK), bereits veröffentlicht und in Verwendung bei Moonpay; hardware-gebundene Identität und Wallet mit Agent-Command-Line-Interface (Q2); Agents Intents, eine Genehmigungsebene mit Mensch-in-der-Schleife (Q3); Agent Policies, die es Menschen ermöglichen, Regeln wie Sende-Limits durchzusetzen (Q4); und Proof of Human, das die Identitätsverifizierung (Q4) ermöglicht.