Lighter kauft 15,5 Millionen LIT-Token zurück und kündigt deren vollständige dauerhafte Vernichtung an.

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Lighter Protocol gab am 1. Juli auf der X-Plattform ein Update zur Tokenomics bekannt: Alle künftig zurückgekauften LIT werden dauerhaft verbrannt. Die erste Verbrennung erfolgt wenige Wochen nach Ende des Q2 2026. Seit dem TGE hat das Protokoll über die Börseneinnahmen programmatisch rund 15,5 Millionen LIT zurückgekauft – das entspricht etwa 6,3 % des zirkulierenden Angebots.

Erklärung des LIT-Verbrennungsmechanismus: 15,5 Millionen zurückgekauft, Zeitplan der ersten Ausführung und technische Umsetzung

Lighter erklärte, dass die Verbrennungsaktion durchgeführt wird, indem LIT-Token von der Börse abgezogen und an eine Verbrennungsadresse im Ethereum-Mainnet gesendet werden. Die erste Verbrennung erfolgt wenige Wochen nach Ende des Q2 2026. Lighter fügte hinzu: Die Verbrennung könnte nicht tatsächlich zurückgekaufte Token, sondern nicht zugewiesene LIT-Token verwenden. Lighter gab an, dass dies für LIT-Inhaber wirtschaftlich gleichwertig sei und dem Protokoll helfe, die Mittel effizient zu verwalten und unnötige Kosten zu vermeiden.

Seit dem TGE hat das Protokoll rund 3,72 Millionen LIT an Staker verteilt, darunter etwa 170.000 aus dem Gebührenabzugsplan.

Umstellung der Staking-Erträge: Von Einnahmen vor TGE zu verbleibenden 250 Millionen Öko-Token

Lighter erklärte, dass die Staking-Erträge seit dem Start des Staking-Plans im Januar aus den Einnahmen vor TGE selbstfinanziert wurden. Dies sei zwar beim Start hilfreich gewesen, könne aber nicht auf unbestimmte Zeit als Hauptquelle dienen. Ab sofort werden die Staking-Erträge aus den verbleibenden Öko-Token unterstützt.

Die angestrebte jährliche Staking-Rendite beträgt 6 %, aber Lighter stellte klar, dass das Team diese je nach Marktbedingungen, Protokollleistung und langfristiger Nachhaltigkeit anpassen kann. Bei derzeit rund 125 Millionen LIT im Staking würde eine 6-%-Rendite jährlich etwa 7,5 Millionen LIT aus den verbleibenden 250 Millionen Öko-Token verteilen.

Vier Prioritäten der Treasury-Verwaltung

Lighter erklärte, dass die zukünftige Treasury-Verwaltung die folgenden vier Prioritäten ausgleichen wird:

Belohnung langfristiger Staker: Direkt an die Nutzer, die LIT am längsten halten.

Kontrollierte Verbrennung zur Angebotsreduzierung: Kontinuierliche Reduzierung des Gesamtangebots von LIT durch den Verbrennungsmechanismus.

Reservierung von Token für Wachstumszwecke: Token für zukünftige Partnerschaften, Punkte-Saisons und andere Wachstumspläne zurückhalten.

Maximierung des Werts für Langzeithalter: Mittel so verwalten, dass die langfristigen Interessen der Token-Inhaber maximiert werden.

Lighter erklärte, dass sich das Protokoll noch in einer frühen Phase befinde und LIT-Token weiterhin vorsichtig und transparent einsetzen werde.

Häufig gestellte Fragen

Wann genau wird die erste LIT-Verbrennung durchgeführt?

Laut der Ankündigung von Lighter vom 1. Juli 2026 wird die erste LIT-Verbrennung wenige Wochen nach Ende des Q2 2026 erfolgen. Ein genaues Datum wurde in der Ankündigung nicht genannt. Die Verbrennung erfolgt durch Senden der Token an die Verbrennungsadresse im Ethereum-Mainnet.

Ist die jährliche Staking-Rendite von 6 % garantiert?

Laut der Ankündigung von Lighter ist die 6-%-Rendite ein ursprüngliches Ziel. Lighter stellte klar, dass das Team diese je nach Marktbedingungen, Protokollleistung und langfristiger Nachhaltigkeit anpassen kann; eine feste Rendite wird nicht versprochen. Bei derzeit rund 125 Millionen LIT im Staking entspricht eine 6-%-Rendite einer jährlichen Verteilung von rund 7,5 Millionen LIT.

Was bedeutet „die Verbrennung könnte nicht zugewiesene Token verwenden“?

Lighter erläuterte in einem Anhang der Ankündigung, dass die Verbrennung möglicherweise nicht tatsächlich zurückgekaufte, sondern nicht zugewiesene LIT-Token verwendet, betonte jedoch, dass dies für LIT-Inhaber wirtschaftlich gleichwertig sei. Dies helfe dem Protokoll, die Mittel effizient zu verwalten und unnötige Kosten zu vermeiden.

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