Meta kürzt 10% Belegschaft und verlagert 7.000 Stellen auf KI, nachdem Zuckerberg Fehler bei der Transformation zugibt

Laut Reuters hat der Meta-CEO Mark Zuckerberg in einem internen Memo eingeräumt, dass das Unternehmen bei der Umstrukturierung der Abläufe rund um Künstliche Intelligenz Fehler gemacht hat, und zugesagt, für den Rest von 2026 keine unternehmensweiten Entlassungen durchzuführen. Zuckerberg sagte: „Angesichts der Komplexität dieser Veränderungen haben wir Fehler gemacht, und wir werden mit nahezu Sicherheit noch weitere machen.“ Das Unternehmen hatte im Mai eine bedeutende Umstrukturierung vorgenommen, dabei wurden rund 10% der weltweiten Belegschaft gekürzt und 7.000 Mitarbeitende auf Arbeiten im Zusammenhang mit KI umgestellt. Das Unternehmen investiert stark in KI; die Investitionsausgaben für 2026 wurden auf eine Spanne von 125 Milliarden US-Dollar bis 145 Milliarden US-Dollar festgelegt.
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