Metas Kapitalausgabenprognose könnte steigen, CoreWeave- und Nebius-Verträge übersteigen 48 Milliarden US-Dollar

Laut der Analyse von Serenity vom 1. Juli offenbaren die Marktdiskussionen darüber, ob Meta Platforms die Investitionsausgaben (Capex) aufgrund eines „Compute-Überschusses“ senken wird, erhebliche Meinungsverschiedenheiten. Einige argumentieren, solche Bedenken seien übertrieben, und weisen darauf hin, dass die aktuelle Situation eher einem „Compute-Engpass“ als einer Überkapazität gleiche. Google und andere Hyperscale-Cloud-Anbieter hätten im März sogar die Ressourcenzuweisung an Meta aufgrund eigener Compute-Engpässe angepasst, und Metas interne KI-Projekte hätten den Angebots-Nachfrage-Druck verstärkt. Vor diesem Hintergrund habe Meta beschleunigt, große, langfristige Verträge mit aufstrebenden Cloud-Infrastrukturanbietern wie CoreWeave und Nebius abzuschließen, deren kombinierter Vertragswert Berichten zufolge über 48 Milliarden US-Dollar beträgt. Insgesamt sei zu erwarten, dass Metas Investitionen in die KI-Infrastruktur weiter ausgeweitet werden.
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