Michael Saylor verkauft 32 BTC zu einem durchschnittlichen Preis von 77.135 US-Dollar; Tom Lee sieht ETF-Abflüsse als Signal für den Beginn eines Bodenbildungs-Prozesses

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Laut ChainCatcher verkaufte MicroStrategies Michael Saylor kürzlich 32 Bitcoin zu einem durchschnittlichen Preis von 77.135 US-Dollar und erzielte dabei rund 2,5 Millionen US-Dollar, um Vorzugsaktien-Dividenden zu finanzieren. Der Verkauf entspricht nur 0,004% der gesamten Bitcoin-Bestände des Unternehmens von 843.700 BTC. Analyst Tom Lee bezeichnete den Verkauf sowie die jüngsten 3,4 Milliarden US-Dollar an Abflüssen aus US-Spot-Bitcoin-ETFs über 11 aufeinanderfolgende Tage als typisches Bottom-Building-Verhalten und nicht als Risikosignal; dabei wies er darauf hin, dass Kapitalflüsse ein nachlaufender Indikator für das Zurücksetzen von Marktzyklen seien.
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