Von Microsoft unterstützte D-Matrix beginnt diesen Monat mit dem Versand des Corsair-KI-Chips und verweist auf 2x- bis 10x-Leistungssteigerungen

Laut CNBC wird D-Matrix diesen Monat mit dem Versand seines Corsair-Inferenzprodukts für Low-Latency-AI-Workloads beginnen. Corsair ist eine SRAM-zentrierte Beschleunigerkarte mit 2 GB On-Chip-SRAM pro Karte, die dafür ausgelegt ist, gemeinsam mit Nvidia-Systemen für speichergebundene Inferenzaufgaben wie spekulatives Decoding zu arbeiten. Tests von Gimlet Labs zeigten, dass Corsair in Kombination mit GPUs bei gleichem Energieverbrauch für Codier-Workflows eine um den Faktor 2 bis 10 bessere Interaktivität erzielt. D-Matrix wurde 2019 gegründet und hat bislang ungefähr 500 Millionen US-Dollar eingeworben bei einer Bewertung von 2 Milliarden US-Dollar; Microsofts M12 gehört zu den Investoren. Das Unternehmen sagte, es habe Zusagen von nicht namentlich genannten Hyperscalern, Neoclouds und Forschungs- bzw. Laboren für Frontier AI.
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