Gate News-Meldung, 23. April — Australien sagte, es arbeite mit Anthropic an möglichen Schwachstellen in der Cybersicherheit, nachdem die begrenzte Veröffentlichung des Mythos-AI-Modells Bedenken hinsichtlich kritischer Infrastrukturen ausgelöst hatte. Die Zentralbanken Australiens und Neuseelands überwachten die Veröffentlichung, während die Regierung entstehende Schwachstellen verfolgte.
Anthropists Mythos-Modell zeigte in frühen Tests erhebliche Exploit-Fähigkeiten und konnte Softwarefehler erfolgreich nachbilden sowie in mehr als 83% der Fälle beim ersten Versuch funktionierende Exploits schreiben. Das Modell entdeckte eine 27 Jahre alte Schwachstelle in OpenBSD, einem sicherheitsorientierten Betriebssystem, und konnte vier separate Bugs miteinander verknüpfen, um Browser- und Betriebssystem-Sandboxes zu durchbrechen. Experten warnten, dass fortgeschrittenes Codieren und autonome Tools die Entwicklung ausgeklügelter Cyberangriffe beschleunigen könnten, insbesondere im Bankwesen, wo ältere, miteinander verbundene Systeme weiterhin häufig sind.
Die Veröffentlichung verändert die Wirtschaftlichkeit der Cybersicherheitsbranche. Da KI die Entdeckung von Schwachstellen günstiger und leichter skalierbar macht, verschiebt sich das Wertversprechen weg von kostspieliger Entdeckungsarbeit wie Penetrationstests hin zu Abhilfe und Risikomanagement. Diese Umstellung übt jedoch Druck auf kleine ehrenamtliche Teams aus, die kritische Open-Source-Projekte pflegen. Cyberversicherer dürften das Risiko schnell neu bepreisen und dabei voraussichtlich Ausschlüsse für von KI entdeckte Schwachstellen hinzufügen, die nicht bis zu den zuvor festgelegten Fristen behoben wurden.
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