Morgan Stanley: Aktien-Anleihen-Korrelation nähert sich einem Rekordhoch, da die Renditen steigen

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Laut Morgan-Stanley-Strategen hat sich am 27. Mai die Korrelation zwischen Aktien und Anleihen in entwickelten Märkten historischen Höchstständen angenähert, angetrieben durch steigende globale Anleiherenditen. Historisch gilt: Wenn die Renditen von US-Staatsanleihen etwa 4% bis 5% durchbrechen und die Renditen europäischer Staatsanleihen 3% bis 3,5% übersteigen, beginnen höhere Renditen die Kursbewertungen von Aktien negativ zu beeinflussen. Die Strategen stellten fest, dass die Volatilität von Anleihen tendenziell ein größerer Treiber für die Kursbewertungen von Aktien ist, insbesondere in einem Zeitraum von 6 bis 12 Monaten.
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