Mehrere europäische Finanzinstitute: Der internationale Ölpreis wird kurzfristig nicht wieder auf das Niveau vor dem Konflikt zwischen den USA und dem Iran zurückfallen.

Gate News, am 9. April haben mehrere europäische Finanzinstitute gestern (8. April) Berichte veröffentlicht, in denen sie vorhersagen, dass die internationalen Ölpreise kurzfristig nicht auf das Niveau vor dem Konflikt zwischen den USA und dem Iran zurückfallen werden; der Markt muss insbesondere den Durchgang durch die Straße von Hormus und die Wiederherstellung der Infrastruktur in der Region Nahost im Blick behalten.

Die ING Group (Internationale Gruppe) erklärte, die Meldung, dass sich die USA und der Iran auf eine Waffenruhe für zwei Wochen geeinigt hätten, habe die Marktbedenken hinsichtlich einer langfristigen Unterbrechung der Ölversorgung in gewissem Maße gemildert, nachdem die internationalen Ölpreise auf unter 100 USD pro Barrel gefallen seien. Die zukünftige Entwicklung der Ölpreise werde davon abhängen, ob es den Verhandlungen gelingt, ein dauerhaftes Abkommen zu erzielen, und ob das Schifffahrtsniveau in der Straße wieder normal wird; es wird erwartet, dass es während der Verhandlungen weiterhin zu anhaltenden Schwankungen am Markt kommen wird.

Die UBS Group erklärte, es sei noch unklar, wann und in welchem Umfang sich die Schifffahrt in der Straße erholen werde, und einige Öltanker benötigten Zeit, um ihre Routen neu zu planen. Sobald der Durchgang durch die Straße erneut behindert werde, könnten die Energiepreise schnell wieder anziehen. Darüber hinaus werde selbst in einem optimistischen Szenario die Reparatur der Energieinfrastruktur und die Wiederaufnahme der Produktion Wochen oder sogar Monate dauern, daher sei ein Rückgang der Energiepreise kurzfristig auf das Niveau vor dem Konflikt eher unwahrscheinlich.

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