Nomura erhöht Prognosen für KI-Chips, verschiebt Zyklusgipfel auf 2028 aufgrund starker Servernachfrage

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Laut Nomura Securities wurde der Höhepunkt des aktuellen KI-Infrastrukturzyklus auf 2028 verlängert, angetrieben durch den stärker als erwarteten Ausbau von Rechenzentren und die Servernachfrage. Die weltweiten Rechenzentrumsprojekte stiegen von 240 auf 280, wobei die Gigawatt-großen Anlagen von 40 auf 50 zunahmen. Die Bank hob die Prognosen für das Servermarktwachstum deutlich an: Das globale Wachstum der Serverauslieferungen stieg von 43 % auf 74 % für 2026 und 65 % für 2027, während das KI-Serverwachstum von 58 % auf 78 % bzw. 76 % revidiert wurde. Nomura nannte die Halbleiterproduktion als Engpass und schätzte die tatsächliche Produktion von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf 1,8 Millionen Stück pro Quartal, gegenüber einem Ziel von 2 Millionen Stück für Wafer-on-Substrate.
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