Am 5. Juni wies Nvidia-CEO Jensen Huang Gerüchte zurück, wonach das Unternehmen wegen Lieferengpässen den Einsatz von High-Bandwidth Memory (HBM) reduzieren würde, wie aus einem Interview in Südkorea hervorgeht. Huang sagte: „Wir werden große Mengen an HBM-Speicher verwenden. Wir müssen klug und clever darin sein, wie wir den Speicher über alle Systeme hinweg einsetzen, und wir werden weiterhin mit Partnern hier zusammenarbeiten, um so viel Liefermenge wie möglich zu sichern.“
Huang bestätigte, dass drei Speicherdienstleister – Samsung Electronics, SK Hynix und Micron Technology – HBM4 für Nvidias neueste KI-Chips liefern werden, alle qualifiziert und bereits in der Serienproduktion. Er fügte hinzu, dass Vera-Rubin-Chips inzwischen in voller Produktion seien und für den Versand im 3. Quartal 2026 erwartet werden.