Gate News-Meldung, 23. April — OpenAI hat Emmanuel Marill, ehemaliger Airbnb-Manager, als Managing Director für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA) eingestellt, während das Unternehmen sich in einer Region ausweitet, die sich zunehmend Sorgen über die Abhängigkeit von US-KI-Anbietern macht.
Marill hatte zuvor Positionen bei Facebook und Groupon in Frankreich inne. Der Schritt kommt, während OpenAI seine Geschäftsgeschäfte im Ausland ausbaut und dabei von europäischen Regulierungsbehörden wegen digitaler Souveränität überprüft wird und mit Mistral AI konkurriert, einem in Frankreich ansässigen Startup, das sich als europäische Alternative vermarktet. OpenAI berichtete, dass Business-Abonnements in EMEA im Jahresvergleich um das Siebenfache gestiegen sind, obwohl das Unternehmen keine konkreten Verkaufszahlen offengelegt hat.
OpenAI stellt außerdem für zusätzliche Rollen ein, darunter einen Leiter für EMEA-Produktpartnerschaften, um die Einführung über Geschäft-, Entwickler- und Konsumentenkanäle hinweg zu beschleunigen. Die Einstellungen und Partnerschaften sollen OpenAI im Bereich der europäischen Geschäfts- und Technologienetzwerke stärker verankern und Souveränitätsbedenken begegnen, indem ein stärkerer lokaler Fußabdruck aufgebaut wird.
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