
Laut einem Bericht der „Wall Street Journal“ vom 27. April, unter Berufung auf informierte Personen, konnte OpenAI im Jahr 2026 über mehrere Monate hinweg seine intern festgelegten Umsatzziele nicht erreichen; auch ChatGPT verfehlte das von dem Unternehmen gesetzte Meilensteinziel von 1 Milliarde wöchentlich aktiven Nutzern bis Ende 2025. Der Bericht besagt, dass OpenAI CFO Sarah Friar Bedenken hinsichtlich der finanziellen Nachhaltigkeit des Unternehmens und dem Stand der Vorbereitung auf den Börsengang noch vor Jahresende geäußert hat.
Laut einem Bericht der „Wall Street Journal“ unter Berufung auf informierte Personen konnte OpenAI 2026 über mehrere Monate hinweg die internen Umsatzziele nicht erreichen; zu den Wettbewerbsumfeldern zählt unter anderem, dass Anthropic PBC Fortschritte in der Programmierung und im Unternehmensmarkt erzielt. Der Bericht führt aus, dass ChatGPT das interne Ziel von 1 Milliarde aktiven Nutzern pro Woche bis Ende 2025 nicht erreicht habe; das Unternehmen habe bis heute noch nicht bekannt gegeben, dass dieser Meilenstein erreicht wurde, was bei einigen Investoren für Unruhe sorge.
Laut Angaben von Personen, die mit den betreffenden Daten vertraut sind und die von der „Wall Street Journal“ zitiert werden, ist auch die Abwanderungsrate von Abonnenten eine der derzeit bestehenden Herausforderungen; als einer der wichtigen Hintergrundfaktoren gilt zudem, dass sich Googles Gemini im Jahr 2025 rasch zu etablieren begann.
Laut dem Bericht der „Wall Street Journal“ sagte OpenAIs Chief Financial Officer Sarah Friar in Gesprächen mit den Führungskräften des Unternehmens, dass das Unternehmen möglicherweise die Kosten für zukünftige Rechenkapazitätsverträge und die Ausgaben für Rechenzentren nicht tragen könne, falls das Wachstum der Einnahmen nicht schnell genug voranschreite.
Friar habe außerdem gegenüber Führungskräften und dem Verwaltungsrat Vorbehalte bezüglich des geplanten Börsengangs noch vor Jahresende geäußert. Dabei führte sie aus, dass OpenAI seine internen Kontrollen verbessern müsse, und erklärte, das Unternehmen sei noch nicht bereit, die strengen Informationsoffenlegungsstandards zu erfüllen, die für börsennotierte Unternehmen erforderlich seien.
Laut dem Bericht der „Wall Street Journal“ vom 27. April 2026 unter Berufung auf informierte Personen verfehlte OpenAI im Jahr 2026 über mehrere Monate hinweg die internen Umsatzziele. Auch ChatGPT erreichte nicht das interne Ziel von 1 Milliarde wöchentlich aktiven Nutzern bis Ende 2025; die Abwanderungsrate von Abonnenten ist ebenfalls eine derzeit bestehende Herausforderung.
Laut dem Bericht der „Wall Street Journal“ sagte Friar, dass das Unternehmen möglicherweise die zukünftigen Kosten für Rechenkapazitätsverträge nicht tragen könne, falls das Wachstum der Einnahmen nicht schnell genug voranschreite. Sie habe außerdem gegenüber Führungskräften und dem Verwaltungsrat Vorbehalte bezüglich des Börsengangsplans noch vor Jahresende geäußert und dabei darauf hingewiesen, dass das Unternehmen weder bereit sei, die Informationsoffenlegungsstandards zu erfüllen, die für börsennotierte Unternehmen erforderlich seien, noch die Anforderungen an die internen Kontrollen.
Laut dem Bericht der „Wall Street Journal“ wurden als Hintergrundfaktoren, denen zufolge OpenAI unter Verkaufsdruck stehe und es zu Abwanderung von Abonnenten komme, zum einen die Fortschritte von Anthropic PBC im Bereich Programmierung und im Unternehmensmarkt sowie zum anderen die rasche Herausbildung von Googles Gemini im Jahr 2025 genannt.
Verwandte Artikel
Chinas Zentralkomitee startet umfassende Initiative „AI+“, um eine intelligente Wirtschaft zu entwickeln
Tencent Cloud aktualisiert die Fähigkeiten von Enterprise-Grade Agent, bringt mehrere KI-Produkte auf den Markt
Microsoft und OpenAI unterzeichnen neue Vereinbarung: Exklusivitätsklausel wird aufgehoben, AGI-Klausel wird entfernt
CleanSpark-CEO warnt vor 20-facher Kostensteigerung bei der Umwandlung von Bitcoin-Minen in KI-Datencenter
Cadence erhöht die Umsatzprognose für 2026 auf 6,13 bis 6,23 Mrd. USD bei KI-Chip-Nachfrage
Israels Cybersicherheitsfirma Pentera streicht 40 Jobs und setzt verstärkt auf ihre KI-Strategie