Peter Schiff widerspricht Dimons Drängen auf bankähnliche Regeln für Stablecoins am 7. Juni

Am 7. Juni stellte sich der Ökonom Peter Schiff öffentlich gegen die Position von JPMorgan-CEO Jamie Dimon, dass Stablecoin-Emittenten denselben Kapital- und Compliance-Standards wie Banken unterliegen sollten. In einem Beitrag auf X argumentierte Schiff, dass sich Stablecoin-Emittenten grundsätzlich von Banken unterscheiden – insbesondere dann, wenn Token zu 100% durch US-Dollar gedeckt sind und ausschließlich in Treasuries investiert werden. „Banken sind von der FDIC abgesichert und vergeben riskante Kredite im Rahmen eines Fractional-Reserve-Systems. Stablecoins nicht“, schrieb Schiff und bezeichnete Dimons Haltung als „Unsinn“. Dimon hatte das CLARITY Act in einem Interview Ende Mai kritisiert und dabei Bedenken wegen der Regelungen zu Stablecoin-Erträgen sowie unzureichenden Anforderungen zur Geldwäschebekämpfung angeführt.
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