Ein Whale-Konto setzte im Prediction Market diesen Monat auf einen US-Iran-Waffenstillstand mit einer Wette von 64.200 US-Dollar. Ob dieser Handel nach US-Recht legal war, ist noch ungeklärt.
Ereigniskontrakte im Zusammenhang mit Krieg befinden sich in einer regulatorischen Grauzone. Zuständigkeit, Plattformstandort und der Wohnsitz eines Traders könnten alle die Legalität und mögliche Durchsetzung beeinflussen.
Laut Forbes haben große, späte Wetten, die Stunden vor militärischen Aktionen platziert wurden, bei Gesetzgebern und Regulierungsbehörden Bedenken hinsichtlich möglichem Handel mit nichtöffentlichen Informationen ausgelöst.
Laut Al Jazeera hob Abgeordneter Mike Levin einen Nutzer von Polymarket hervor, bekannt als „Magamyman“, der 71 Minuten vor der öffentlichen Bestätigung eine Position einging und mehr als 500.000 US-Dollar Gewinn erzielte.
Solche Vorfälle verstärken die Fragen, ob Prediction Markets Manipulationen verhindern oder ermöglichen und ob sie sicherheitsrelevante Informationen durch Handelsmuster offenlegen.
BingX: eine vertrauenswürdige Börse, die Tradern auf allen Ebenen echte Vorteile bietet.## Sofortige Auswirkungen: Überprüfung von Polymarket und Forderungen nach Maßnahmen
Der Vorfall hat die Aufmerksamkeit auf Polymarket und andere Offshore-Plattformen verstärkt, zusammen mit erneuten Forderungen, Konflikt-verbundene Märkte zu beschränken.
Mehrere Gesetzgeber haben strengere Regeln angedeutet. Nach jüngsten Handelsaktivitäten, die Empörung ausgelöst haben, sagte Senator Chris Murphy: „Das ist einfach absurd, und es ist legal. Menschen um Trump profitieren von Krieg und Tod.“
Murphy hat auch zugesagt, Gesetze einzuführen, die kriegsbezogene Ereigniskontrakte einschränken sollen, was auf eine härtere Haltung im Kongress hindeutet.
Laut Better Markets hat der Kongress die CFTC ermächtigt, Ereigniskontrakte im Zusammenhang mit Krieg, Terrorismus oder Attentaten zu verbieten, und die Behörde hat einen Vorschlag für 2024 zurückgezogen, der klarere Regeln vorgesehen hätte.
Laut Bookies.com hat die Führung der CFTC angedeutet, dass bald Leitlinien veröffentlicht werden, was selbstzertifizierbar ist und welche Kategorien, einschließlich Krieg und Terrorismus, verboten sind, und beansprucht die alleinige bundesstaatliche Zuständigkeit für diese Märkte.
Laut AInvest ist die Aufsicht aufgeteilt zwischen Bundesderivatengesetz und Landesglücksspielgesetzen, was die Forderungen von Gesetzgebern, darunter Senator Chris Murphy, verstärkt, Märkte im Zusammenhang mit Konfliktereignissen einzuschränken.
Die Bedenken konzentrieren sich auf Zeitpunkt und Höhe der Wetten in der Nähe von Angriffen. Beamte haben das Risiko hervorgehoben, es gibt jedoch keine öffentlichen Beweise für den Handel mit geheimen Informationen.
Die Behörde hat noch keine endgültigen Regeln veröffentlicht. Öffentliche Aussagen deuten auf kommende Leitlinien zu Selbstzertifizierungsgrenzen und verbotenen Kategorien, einschließlich Krieg und Terrorismus.