Brand in einem Umspannwerk in Reutlingen, Deutschland, verursacht Stromausfälle, die am 8. Juni rund 30.000 Menschen betreffen

Laut deutschen Medien und der Xinhua Nachrichtenagentur geriet in den frühen Morgenstunden des 8. Juni in einer Stromunterstation in Reutlingen, Baden-Württemberg, im Südwesten Deutschlands ein Feuer aus. Es kam zu flächendeckenden Stromausfällen, die ungefähr 30.000 Menschen betrafen. Die Behörden untersuchen, ob das Feuer, das mehrere Zündstellen aufwies, Brandstiftung oder gezielte Sabotage betraf. Die wirtschaftlichen Verluste aus dem Vorfall werden auf Millionen Euro geschätzt.

Nahezu 200 Feuerwehrleute arbeiteten die ganze Nacht, um die Flammen zu löschen. Das Feuer war weitgehend gegen etwa 5 Uhr am 8. Juni unter Kontrolle. Bis zum Morgen war der Strom für das Stadtzentrum von Reutlingen sowie für wichtige Einrichtungen wie Krankenhäuser wiederhergestellt worden, während eine vollständige Wiederherstellung noch im Gange ist.

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