Gate News-Nachricht, 22. April — Sam Altman, CEO von OpenAI, hat während eines Auftritts im Core Memory-Podcast zum ersten Mal öffentlich auf zwei Angriffe auf seine Residenz reagiert. Altman erklärte, dass ähnliche Vorfälle in Zukunft wahrscheinlich auftreten werden, obwohl er keine weiteren Details zu den Angriffen selbst nannte.
Altman residenz wurde im April zweimal zum Ziel genommen. Am 10. April warf ein 20-jähriger Mann, Daniel Moreno-Gama, ein Brandstiftungsgerät an die Eingangstür; Sicherheitspersonal löschte das Feuer, es wurden keine Verletzungen gemeldet. Moreno-Gama wurde nahe dem Hauptsitz von OpenAI festgenommen und sieht sich mit mehreren Anklagepunkten wegen schwerer Verbrechen konfrontiert, darunter versuchter Mord und Brandstiftung. Zwei Tage später, am 12. April, fuhr ein Honda-Sedan an Altman Haus vorbei und die Insassen gaben einen Schuss ab. Zwei Verdächtige, Amanda Tom und Muhamad Tarik Hussein, wurden wegen des Verdachts auf rücksichtslosen Waffengebrauch festgenommen; die Polizei stellte drei Schusswaffen sicher. Die Behörden erklärten, dass die Verdächtigen in beiden Vorfällen nicht miteinander in Verbindung stehen.
Im Podcast berichtete Altman, dass die Nacht vor dem ersten Angriff von Kollegen geprägt war, die bei ihm zu Hause zu Abend aßen und über negative Medienberichterstattung sprachen. Als jemand Entlastung wegen des Stresses anbot, scherzte Altman: "Zumindest will niemand, dass man mich umbringt." Am nächsten Tag wurde das Brandstiftungsgerät auf sein Haus geworfen. Altman ordnete die Erfahrung als eine Art Perspektivwechsel ein: Online-Kritik ist nicht von Bedeutung, solange sie verbal bleibt. Er hob den Unterschied zwischen Worten und Taten hervor, bevor er wieder den Fokus auf seine Arbeit richtete.