"Sell America"-Handelsthese widerlegt, da ausländische Investoren 1,4 Billionen US-Dollar in US-Märkte stecken.

Laut Forschung der Deutschen Bank und Daten des US-Finanzministeriums hat sich die „Sell America“-Handelsthese als unbegründet erwiesen. Ausländische Investoren haben in den letzten 12 Monaten bis April 2026 über 1,4 Billionen US-Dollar an US-Finanzanlagen angehäuft, was Prognosen eines Kapitalabflusses nach den Zollbedenken der Trump-Administration im April 2025 widerspricht. Da die Zollsorgen nachließen und KI-getriebene Unternehmensgewinnsteigerungen sich beschleunigten, erlangten US-Aktien- und Anleihenmärkte wieder ihre Position als das weltweit attraktivste Anlageziel. Die Marktkapitalisierung des US-Aktienmarkts macht nun fast die Hälfte des globalen Aktienmarktwerts aus, und die kumulierten 15-Jahres-Renditen amerikanischer Unternehmen übertreffen die anderer großer Märkte deutlich, wobei Technologiegiganten wie Nvidia, Microsoft, Alphabet, Amazon und Meta durch massive KI-Infrastrukturinvestitionen die Kursgewinne antreiben.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare