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SHIB bricht eine entscheidende Unterstützungszone und bestätigt den bärischen Trend sowie eine schwache Käuferstimmung in den gesamten Märkten.
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Derivate-Daten zeigen sinkendes Open Interest und negatives Funding, was auf eine verminderte bullische Stimmung hindeutet.
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Eine Erholung hängt davon ab, dass die verlorene Unterstützung zurückerobert wird; andernfalls bleibt das Risiko weiterer Abwärtsbewegungen wahrscheinlich.
Shiba Inu steht nach starkem Verkaufsdruck unter Druck, nachdem eine wichtige Unterstützungsszone gebrochen wurde, die seit Monaten gehalten hatte. SHIB wird nahe $0.000004929 gehandelt und verzeichnet einen deutlichen Tagesrückgang von über 7,87%. Die Marktsentiment hat sich schnell gedreht, während Verkäufer die Kontrolle über Spot- und Derivate-Märkte übernehmen. Käufer konnten die jüngsten Niveaus nur schwer verteidigen, und der Momentum-Trend schwächt sich weiter ab. Trader blicken nun darauf, ob der aktuelle Rückgang nur ein kurzfristiges Tiefsignal ist oder den Start eines tieferen Abwärtstrends markiert.
🐶 Gigantischer Zufluss von 699B SHIB an Börsen, während Shiba Inu nahe lokalen Tiefs handelt, was die Debatte über Verkaufsdruck vs. strategische Positionierung anheizt. Trader rüsten sich für mögliche Volatilität, da sich die Angebotsdynamik verschiebt 📊⚡ #SHIB #Crypto
— TWJ News (@TronWeekly) 4. Juni 2026
SHIB-Preis bricht entscheidende Unterstützungszone
SHIB ist kürzlich unter einen kritischen Unterstützungsbereich um $0.0000051 gefallen. Diese Marke fungierte zuvor das ganze Jahr über als starke Nachfragezone. Jedes Mal, wenn sich der Preis dieser Region näherte, stiegen die Käufer aggressiv ein. Diesmal war die Reaktion jedoch anders. Der Breakdown hielt, und Erholungsversuche konnten keine Dynamik entwickeln. Die Wochenchart-Struktur bestätigt nun eine Fortsetzung des breiteren bärischen Trends.
Die Kursbewegung befindet sich auf den niedrigsten Niveaus im aktuellen Zyklus. Käufer, die zuvor Rücksetzer verteidigten, zeigen nun zögerliches Verhalten. Diese Verhaltensänderung signalisiert eine nachlassende Zuversicht unter den Marktteilnehmern. Auch Momentum-Indikatoren bestätigen den zunehmenden Druck. Der wöchentliche RSI driftet weiterhin in Richtung überverkauftes Gebiet. Allerdings ist noch kein starkes Umkehrsignal aufgetaucht. Der MACD bleibt unter der Signallinie und zeigt damit anhaltendes bärisches Momentum. Ein potenzieller bärischer Crossover sorgt bei kurzfristig orientierten Tradern zusätzlich für Besorgnis.
Die Verkaufskraft überwiegt nach wie vor jedes sichtbare Kaufinteresse. Die Derivate-Daten stützen das bärische Bild. Das Open Interest ist in den vergangenen drei Monaten deutlich gefallen. Die Werte sanken von über 80 Millionen auf nahezu 50 Millionen. Dieser Rückgang deutet darauf hin, dass Trader Positionen schließen statt neue Long-Exponierung aufzubauen. Auch die Funding-Raten sind ins Negative gedreht, was eine gestiegene bärische Stimmung in gehebelten Märkten widerspiegelt.
Kann SHIB die verlorene Unterstützung zurückgewinnen?
Die wichtigste Ebene bleibt die gebrochene Unterstützungszone nahe $0.0000051. Eine starke Erholung über diesen Bereich hinaus könnte das kurzfristige Sentiment verändern. Eine solche Bewegung würde darauf hindeuten, dass Käufer mit neuer Stärke wieder zurückkommen. Ein Rebound von dieser Ebene könnte zudem eine Erleichterungsrally auslösen, angetrieben durch überverkaufte Bedingungen.
Ohne eine Erholung bleibt der Druck klar nach unten gerichtet. Wenn der Handel weiterhin unter dieser Zone bleibt, behalten Verkäufer die Kontrolle über den Trend. Marktteilnehmer könnten ihre Exponierung weiter reduzieren, bis klarere Signale auftauchen. Die Volatilität bleibt hoch, aber die Richtung spricht weiterhin für Schwäche statt für Erholung.
Trader achten nun auf Veränderungen bei Volumen und Momentum. Ein Anstieg der Kaufaktivität könnte auf Stabilisierung hindeuten. Starke Derivate-Beteiligung würde ebenfalls helfen, eine mögliche Umkehr zu bestätigen. Bis dahin dominiert jedoch Vorsicht das Marktverhalten. SHIB bleibt anfällig für weitere Abwärtsbewegungen, falls sich die Stimmung nicht schnell verbessert.