Laut Sonys jüngster Investorenbesprechung am Montag (29. Juni) erklärte der Gaming-Riese, dass die Kosten für PS6-Hardwarekomponenten auf knapp 1.000 US-Dollar gestiegen sind und das Unternehmen keine signifikanten Verluste mehr bei Konsolenverkäufen hinnehmen wird. Die Sony-Aktie (SONY-US) stieg auf diese Nachricht hin um 3,65 % auf 20,43 US-Dollar. Das Unternehmen gab an, die Preise auf Märkten außerhalb Japans anpassen zu wollen, und betonte, dass die Verbraucher den Wert der PS6-Leistung und des Ökosystems verstehen würden, um höhere Preise zu rechtfertigen.
Unterdessen steht Microsoft Xbox vor ähnlichen Kostendruck. Die Xbox Series S wird ab dem 11. August auf 499,99 US-Dollar steigen, während die rein digitale Xbox Series X 749,99 US-Dollar und die Version mit Disc-Laufwerk 799,99 US-Dollar erreichen wird – ein Ausdruck beispielloser Kostenherausforderungen in der gesamten Konsolenbranche.