Südkoreas KRX überarbeitet Listing-Regeln: Technologie-Ausnahme-IPOs müssen mit Delisting-Prüfung rechnen, wenn sich das Hauptgeschäft innerhalb von 5 Jahren ändert.

Laut Digital Asset hat die Korea Exchange (KRX) in Südkorea heute (2. Juli) Überarbeitungen ihrer Listing-Regeln bekannt gegeben, um regulatorische Schlupflöcher zu schließen und zu verhindern, dass Unternehmen des Tech-Ausnahmeprogramms auf die Verwahrung virtueller Vermögenswerte umschwenken. Nach den neuen Regeln droht Unternehmen, die über Tech-Ausnahmeverfahren an die Börse gegangen sind, eine umfassende Delisting-Prüfung, wenn sie innerhalb von fünf Jahren nach dem Börsengang ihren primären Geschäftszweck ändern. Die Regel definiert Änderungen des Geschäftszwecks als Änderungen oder Ergänzungen der Satzung, wobei Modifikationen von Geschäften, die den ursprünglichen Tätigkeiten ähnlich oder nebengeordnet sind, ausgeschlossen werden.
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