SpaceX passt IPO-Offenlegung an, um Risiko von Wasserknappheit zu kennzeichnen; 33 Milliarden Gallonen werden für die Nutzung von Rechenzentren bis 2030 prognostiziert

Am Montag hat SpaceX seinen ursprünglichen Börsengang überarbeitet, um offenzulegen, dass Wasserknappheit, Vorschriften und Dürrebedingungen die Entwicklung von Rechenzentren einschränken könnten. Der Wasserverbrauch ist inzwischen das umstrittenste Thema rund um Rechenzentren: Eine aktuelle Gallup-Umfrage zeigt, dass sieben von 10 Amerikanern die Entwicklung von Rechenzentren in ihrer Region ablehnen und dabei Wasserknappheit als wichtigste Sorge bei den Ressourcen nennen.

Das Werk von Google in Council Bluffs, Iowa, verbrauchte 2024 mehr als 1 Milliarde Gallonen Wasser mithilfe der Verdunstungskühlung. Das Lawrence Berkeley National Laboratory prognostizierte in einem Bericht aus dem Jahr 2024, dass Hyperscale-Rechenzentren bis 2030 bis zu 33 Milliarden Gallonen Wasser verbrauchen könnten, falls sie weiterhin stark auf Verdunstungskühlung setzen – insbesondere in den Sommermonaten, wenn die Kühlanforderungen ihren Höhepunkt erreichen und gleichzeitig der kommunale Wasserverbrauch steigt.

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