Laut JPMorgan Chase hat Elon Musk die Pläne von SpaceX offengelegt, an die Börse zu gehen. Dabei verwies er auf den Bedarf an massiven Investitionsausgaben, um Projekte der nächsten Generation zu finanzieren – statt auf Liquiditätsengpässe. Das Unternehmen entwickelt Satelliten der dritten Generation für Starlink, die eine 100-mal höhere Bandbreite als aktuelle Systeme liefern können und gleichzeitig die Latenz halbieren. Dies ist ein entscheidendes Upgrade, um im globalen Wettbewerb bei der Satellitenkommunikation mitzuhalten.
Musk skizzierte außerdem die weitergehenden Ambitionen von SpaceX, darunter satellitengestützte KI-Datencenter, die mit Solarenergie betrieben werden, sowie das Projekt Terafab, um in den USA fortschrittliche Produktionsanlagen für Halbleiter aufzubauen und so der stark steigenden Nachfrage nach KI- und Speicherchips gerecht zu werden.