Der Januar-Ausschluss von rsETH bei Spark Protocol erweist sich als klug, während Aave mit einer ETH-Liquiditätskrise konfrontiert ist

ETH-0,58%
AAVE0,14%
ARB-0,23%

Gate News-Meldung, 19. April — Der Strategie-Leiter von Spark Protocol, monetsupply.eth, sagte, dass das Protokoll im Januar Assets mit geringer Nutzung, darunter rsETH, delistet habe und die Sicherheiten sowie den Funktionsumfang weiter strenger gehandhabt habe. Der Schritt löste zunächst starken Widerspruch bei Nutzern von ETH-Hebelprodukten aus, hat sich jedoch inzwischen als eine umsichtige Strategie angesichts der aktuellen Marktunruhen erwiesen.

Spark hat höhere Zinsobergrenzen für ETH-Kredite als Wettbewerber beibehalten und damit etwas Geschäft und Einnahmen an Aave abgegeben, deren ETH-Kredit-Zinsen einst auf 10% oder darunter gefallen waren. Dieser konservative Ansatz hat sich ausgezahlt, da SparkLend weiterhin ausreichend Liquidität für ETH-Auszahlungen aufrechterhält, während Aave nun unter Liquiditätsdruck leidet und sogar „Lockups“ auf dem Ethereum-Mainnet, Arbitrum und Base zu verzeichnen sind.

monetsupply.eth warnte, dass, da ETH ein zentrales Sicherheiten-Asset ist, bei einer Auslastung von 100% Liquidationsvorgänge der Sicherheiten nicht wie gewohnt ausgeführt werden können, was ein systemisches Risiko erzeugt. Unter den aktuellen Liquiditätsengpässen von Aave könnte ein Rückgang des ETH-Preises um 15%-20% erhebliche uneinbringliche Forderungen aufbauen, die möglicherweise durch nachwirkende Effekte aus dem rsETH-Delisting zusätzlich verstärkt werden.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare