Spot-Gold fällt am 24. Juni unter 4.000 USD/Unze, da Wetten auf eine Zinserhöhung der Fed zunehmen.

Der Spot-Goldpreis fiel am 24. Juni erstmals seit November 2025 unter die Marke von 4.000 US-Dollar pro Unze, belastet durch einen stärkeren US-Dollar und wachsende Erwartungen, dass die Zinsen hoch bleiben. Laut Carsten Menke, Analyst bei Julius Bär, könnten goldgedeckte börsengehandelte Fonds (ETFs) mit weiteren Abflüssen rechnen, wenn Anleger weiterhin auf Zinserhöhungen der Federal Reserve setzen, was die Preise potenziell nach unten drücken würde. Menke erklärte: „Die Kapitalflüsse von ETFs sind eng mit der US-Geldpolitik verbunden, was sich direkt im Kauf- und Verkaufsverhalten physisch hinterlegter Produkte widerspiegelt.“
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