Die Dengue-Fälle in Sri Lanka erreichen 47.530 mit 1.069 neuen Fällen am 21. Juni, da sich das Virus mutiert

Laut Medien aus Sri Lanka haben die Dengue-Fälle des Landes Stand 23. Juni in diesem Jahr 47.530 erreicht, bei 29 Todesfällen. Die Zahl der Neuinfektionen an einem einzelnen Tag stieg am 21. Juni auf 1.069. Der stellvertretende Gesundheitsminister Sri Lankas hatte zuvor erklärt, dass ein jüngster Anstieg der Fallzahlen teilweise auf Mutationen von viralen Stämmen zurückzuführen sei; der derzeitige Stamm zeige eine stärkere Übertragbarkeit als zuvor festgestellte Stämme. Der Anstieg hat die Zahl der Krankenhausaufnahmen deutlich erhöht und das Gesundheitssystem erheblich unter Druck gesetzt.
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