Der US-Finanzminister fordert den Kongress auf, das „Clear Act“ zu verabschieden, um einen regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte zu schaffen

Gate News-Meldung: Der US-Finanzminister Scott Bessent hat am 8. April in einem Beitrag dazu aufgerufen, dass der Kongress das „Clarity Act“ (Gesetz zur Klarheit) so bald wie möglich verabschiedet, um einen eindeutigen Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte zu schaffen. Bessent führte aus, dass die USA die globalen Finanzmarktregulierungsstandards seit langem dominieren, diese Führungsposition jedoch nicht selbstverständlich sei und ein aktives Vorgehen erforderlich sei, um weiterhin die Entwicklung von Regeln anzuführen.

Bessent berief sich auf Daten: Im vergangenen Jahr schwankte die globale Marktkapitalisierung digitaler Vermögenswerte zwischen 2 Billionen und 3 Billionen US-Dollar; etwa ein Sechstel der US-Bürger hält irgendeine Form digitaler Vermögenswerte, und die Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie bei Zahlungen, Abwicklungen und dem Austausch realer Vermögenswerte nehmen weiter zu. Er betonte, dass Kryptowährungen nicht länger nur ein Nischenversuch seien, sondern eine Technologie, die weltweit breit eingesetzt wird.

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