Drei große EU-Banken planen gemeinsamen Euro-Stablecoin auf Ripple-Infrastruktur für das 2. Halbjahr 2026

Gate News-Meldung, 24. April — Drei der größten Banken Europas — ING, UniCredit und BNP Paribas — bereiten die Einführung eines gemeinsamen, in Euro denominierten Stablecoins in der zweiten Hälfte von 2026 vor, der auf der Infrastruktur von Ripple basiert, wie der Krypto-Beobachter SMQKE berichtet.

Die Zusammenarbeit ist ein bedeutender Schritt von systemrelevanten Finanzinstituten, um Blockchain-Technologie in die Kernprozesse des Bankgeschäfts zu integrieren. Ein eurogestützter Stablecoin schafft direkten Wettbewerb zu dollarbezogenen Alternativen wie USDT und USDC und könnte die Dynamik bei grenzüberschreitenden Zahlungen und Abwicklungen potenziell neu gestalten.

Der Fußabdruck von Ripple wächst weiter. Etwa 60% der mit SWIFT verbundenen Banken haben mittlerweile eine Risikobeziehung zu Ripple, was auf eine zunehmende Integration zwischen traditioneller Bankinfrastruktur und Blockchain-Netzwerken hindeutet. Rippels eigener Stablecoin RLUSD hat über Wanchain an Brücken-Unterstützung gewonnen und ermöglicht so die Interoperabilität über XRPL, Ethereum und Cardano hinweg. Mit einer Marktkapitalisierung von rund $1,5 Milliarden befindet sich RLUSD in einer frühen Wachstumsphase.

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