Der globale Zahlungsdienstleister Thunes hat seine Infrastruktur für Echtzeit-Zahlungen über eine direkte Verbindung zu einer erstklassigen (Tier 1) Finanzinstitution in die Vereinigten Staaten ausgeweitet. Die Integration positioniert Thunes im Kern der globalen Bankinfrastruktur und spiegelt einen Wandel wider, wie institutionelle grenzüberschreitende Zahlungen strukturiert werden. Die Expansion baut auf der Partnerschaft von Thunes mit Ripple auf, die blockchainbasierte Liquiditätssysteme mit regulierter Finanzinfrastruktur in mehr als 140 Ländern und 90 Währungen verbindet.
Thunes baut direkte Tier-1-Bankenverbindung in den USA auf
Der Krypto-Beobachter SMQKE hat die Ausweitung der Echtzeit-Zahlungsinfrastruktur von Thunes in die Vereinigten Staaten hervorgehoben. Der Schritt wird durch eine direkte Verbindung zu einer Tier-1-Finanzinstitution getragen – eine Integration, die Thunes statt an den Rändern im Kern des globalen Bankwesens verankert.
Tier-1-Banken bilden das Rückgrat des Korrespondenzbankensystems. Direkter Zugriff auf sie deutet auf ein höheres Maß an Vertrauen, abgestimmter Compliance und operativer Reife in Abrechnungs- und Liquiditätsflüssen hin.
Thunes-Ripple-Partnerschaft erstreckt sich über 140+ Länder und 90 Währungen
Die Expansion verleiht der langjährigen Partnerschaft von Thunes mit Ripple zusätzliches Gewicht. Ripple hat sich darauf konzentriert, blockchainbasierte Liquiditätssysteme mit regulierter Finanzinfrastruktur zu verbinden. Gemeinsam erweitern die beiden Unternehmen ihre Reichweite nun über mehr als 140 Länder und 90 Währungen hinweg – ergänzt durch den Zugang zu Milliarden mobiler Wallets. Das stärkt ein Zahlungsnetzwerk, das für Skalierung und Tempo ausgelegt ist.
Beide Unternehmen halten Lizenzen in allen 50 US-Bundesstaaten
Beide Einheiten arbeiten unter robusten US-Lizenzierungsrahmen: Thunes ist in allen 50 Bundesstaaten lizenziert, und Ripple ist ebenfalls entsprechend compliant. Diese regulatorische Einordnung ermöglicht eine deutlichere Teilnahme an heimischen Zahlungswegen (Payment Rails), reduziert die Abhängigkeit von vermittelnden Banken und unterstützt schnellere Abrechnungsschleifen sowohl bei Inlands- als auch bei internationalen Überweisungen.
Mastercard integriert Stablecoin-Abwicklung in das Zahlungsnetzwerk
Thunes’ Ansatz deutet auf eine stetige Erosion der Reibung im traditionellen Korrespondenzbankwesen hin. Wo früher mehrere Intermediäre zwischen Absender und Empfänger standen, ermöglichen sich herausbildende Netzwerke zunehmend, Wert direkt und programmierbar zu bewegen – mit nahezu Echtzeit-Abwicklung.
Diese Entwicklung wird auch in der gesamten Branche gespiegelt. Mastercard hat begonnen, Funktionen zur Stablecoin-Abwicklung in sein Netzwerk zu integrieren. Das spiegelt eine wachsende Akzeptanz hybrider Zahlungsarchitekturen wider, die traditionelle Zahlungswege mit blockchainbasierter Liquidität kombinieren.
In dieser sich weiterentwickelnden Landschaft wird der RLUSD-Stablecoin von Ripple zunehmend als potenzieller institutioneller Abwicklungswert betrachtet – insbesondere dort, wo regulatorische Klarheit und in US-Dollar denominierte Stabilität entscheidend sind.
Was sich herausbildet, ist eine Konvergenz durch Innovation: Echtzeit-Zahlungsnetzwerke, regulierte Stablecoins und blockchainfähige Abwicklungsschichten verbinden sich Schritt für Schritt über Partnerschaften, Lizenzstrukturen und gemeinsam genutzte Infrastruktur.
Häufig gestellte Fragen
Was hat Thunes in den Vereinigten Staaten getan?
Thunes hat seine Infrastruktur für Echtzeit-Zahlungen über eine direkte Verbindung zu einer Tier-1-Finanzinstitution in die Vereinigten Staaten ausgeweitet und positioniert das Unternehmen damit im Kern der globalen Bankinfrastruktur.
Wie funktioniert die Thunes-Ripple-Partnerschaft über Grenzen hinweg?
Die Thunes-Ripple-Partnerschaft verbindet blockchainbasierte Liquiditätssysteme mit regulierter Finanzinfrastruktur in mehr als 140 Ländern und 90 Währungen – mit Zugang zu Milliarden mobiler Wallets.
Welche Lizenzen hat Thunes in den Vereinigten Staaten?
Thunes ist in allen 50 US-Bundesstaaten lizenziert. Das ermöglicht eine direkte Teilnahme an heimischen Zahlungswegen (Payment Rails) und unterstützt schnellere Abrechnungsschleifen sowohl bei Inlands- als auch bei internationalen Überweisungen.