Gate News-Mitteilung, 25. April — Handelsminister Howard Lutnick bestätigte in einer Zeugenaussage vor dem Kongress, dass das „Gold Card“-Visaprogramm der Trump-Regierung bisher nur einen Antragsteller genehmigt hat. Das Programm, als Alternative zum traditionellen Investoren-Immigrationsvisum EB-5 positioniert, verlangt von ausländischen Staatsangehörigen, mindestens $1 Millionen zu zahlen, um eine US-Rechtsansässigkeit, eine Arbeitserlaubnis und einen späteren Weg zur Staatsbürgerschaft zu erhalten.
Lutnick hatte zuvor behauptet, das Gold-Card-Programm habe Visa-Zuteilungen im Wert von 1,3 Milliarden $ verkauft und prognostiziert, es könne $1 Billionen an künftigen Einnahmen generieren, um dabei zu helfen, das US-Fiskaldefizit anzugehen. Während der Anhörung räumte er jedoch ein, dass formell nur ein Antragsteller genehmigt wurde, während mehrere hundert Anträge weiterhin geprüft werden.