Laut Offenlegungen des Office of Government Ethics, die diese Woche veröffentlicht wurden, hielten die Investmentkonten von Präsident Trump Nvidia-Wertpapiere und andere große Aktien börsennotierter US-Unternehmen im Wert von 220 Millionen bis 750 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2026. Die Unterlagen wiesen über 3.600 Transaktionen auf, legten jedoch keine genauen Kaufpreise oder -daten offen.
Senatorin Elizabeth Warren kritisierte Trump wegen der Berichten zufolge bestehenden Nvidia-Exponierung, die zeitlich mit einer China-Reise zusammenfiel und bei der Gespräche über den Verkauf von KI-Chips geführt worden seien. Sie nannte dies eine „nationale Sicherheitskatastrophe“. Eric Trump entgegnete, das Familienvermögen werde in Blind Trusts gehalten, die von Finanzinstituten über breit gefasste Marktindizes verwaltet würden, wie etwa dem Schwab 1000, der Nvidia passiv neben vielen anderen Unternehmen einschließen könne.