Ujitsu arbeitet mit ADI Chain zusammen, um die Akten von Jiu-Jitsu-Athleten auf der Blockchain zu verifizieren

BlockChainReporter

Ujitsu hat einen bemerkenswerten Schritt in Richtung Modernisierung der Art unternommen, wie Erfolge im Jiu-Jitsu erfasst werden. Das Unternehmen kündigte eine Integration mit ADI Chain an, die es ermöglicht, Gürtelbeförderungen auf der Blockchain zu verifizieren. Für einen Sport, der sich in vielen Ländern, an Akademien und in Wettkampfszenen rasant entwickelt hat, zielt der Schritt darauf ab, ein Problem zu lösen, das stillschweigend seit Jahren besteht: Es gab nie wirklich eine einheitliche Möglichkeit, Gürtelbeförderungen auf konsistente und vertrauenswürdige Weise zu prüfen.

Im Jiu-Jitsu ist eine Gürtelbeförderung ein bedeutender Meilenstein. Sie spiegelt Zeit, Disziplin, Fortschritt und das Vertrauen des Trainers wider. Doch obwohl die Bedeutung der Beförderung klar ist, ist das Protokoll davon oft weitaus weniger sicher. In vielen Fällen werden die Verläufe von Athleten in einzelnen Studios aufbewahrt oder auf verschiedene Plattformen verstreut. Das kann es später schwierig machen, sie zu bestätigen – insbesondere, wenn ein Athlet zu einer anderen Akademie wechselt, ins Ausland reist oder den Zugriff auf ältere Aufzeichnungen verliert. Ujitsu sagt, dass die neue Integration genau das ändern soll, indem verifizierte Beförderungen dauerhaft gemacht und unabhängig überprüfbar werden.

Der Prozess selbst ist unkompliziert. Wenn ein Trainer in der Ujitsu-App eine Gürtelbeförderung bestätigt, wird dieser Datensatz über die Infrastruktur von ADI auf der Blockchain geschrieben. Sobald er erfasst ist, ist er unveränderlich – das bedeutet, er kann nicht bearbeitet oder entfernt werden. Die Plattform versucht nicht zu entscheiden, wer einen Gürtel verdient. Diese Verantwortung bleibt genau dort, wo sie immer war: zwischen Athlet und Trainer. Was die Technologie statzt, ist die Entscheidung zu bewahren, sobald sie getroffen und verifiziert wurde.

Für Athleten bedeutet das, dass sie ihre verifizierten Beförderungsaufzeichnungen direkt in der App sehen können – zusammen mit der Trainerfreigabe und einer blockchainbasierten Bestätigung, die an eine On-Chain-Transaktion gebunden ist. Für Trainer und Akademien schafft es eine transparentere und belastbarere Historie des Fortschritts von Athleten. Praktisch könnte das die Validierung von Aufzeichnungen in der breiteren Jiu-Jitsu-Community erleichtern, in der Athleten oft trainieren, wettkämpfen und zwischen verschiedenen Regionen und Organisationen wechseln.

„Ein Athlet, der in Abu Dhabi, São Paulo oder Tokio trainierte, hatte keine verlässliche Möglichkeit, seinen Rang über Akademien hinweg nachzuweisen. Gemeinsam mit Ujitsu haben wir das gelöst, indem wir Gürtelbeförderungen als permanente, transportable Aufzeichnungen auf der Infrastruktur von ADI Chain geschaffen haben“, sagte Andrey Lazorenko, CEO der ADI Foundation.

Merdan Gurbanov, Gründer von Ujitsu, sagte: „Gürtelbeförderungen sind im Jiu-Jitsu tief bedeutungsvoll, aber bis heute gab es keine konsistente Möglichkeit, sie über die Zeit hinweg zu bewahren und zu verifizieren. Mit dieser Integration stellen wir sicher, dass Erfolge intakt, transparent und überall auf der Welt verifizierbar bleiben.“

Die Verbindung zur Sportwelt

Ujitsu hat ADI Chain aufgrund des Fokus auf Datenintegrität, Compliance und Infrastruktur auf institutionellem Niveau gewählt. Diese Eigenschaften sind entscheidend für Aufzeichnungen, die Jahre lang Bestand haben und über Rechtsräume hinweg zuverlässig bleiben sollen. ADI Chain ist die erste institutionelle Layer-2-Blockchain für Stablecoins und Real-World-Assets in der MENA-Region, und sie ist bereits als Settlement-Infrastruktur für eine dirham-basierte Stablecoin-Initiative positioniert, die mit IHC und FAB verbunden ist – mit einer Lizenz der Zentralbank der VAE.

Das Netzwerk sagt, es beruhe auf drei wesentlichen Säulen: Compliance, Effizienz und Sicherheit. Die Integration hebt außerdem die wachsende Rolle der VAE in der Blockchain-Infrastruktur hervor und ihre Nutzung über finanzielle Anwendungen hinaus. Ujitsu selbst ist ein in den VAE gegründetes Technologieunternehmen, das die globale Jiu-Jitsu-Community unterstützt, indem es Athleten, Trainer und Akademien verbindet.

Seine Plattform bietet Athleten Werkzeuge, um ihren Trainingsfortschritt zu verfolgen und ihre Aufzeichnungen zu verwalten, und sie bietet Akademien und Trainern zugleich ein umfassendes CRM-System, um das Athleten-Management zu übernehmen, Erfolge zu verifizieren und Abläufe zu vereinfachen. In die Zukunft blickend sagt Ujitsu, dass die Integration nicht nur Gürtelbeförderungen unterstützen könnte.

Möglicherweise hilft sie langfristig auch dabei, verifizierte Wettkampfaufzeichnungen, digitale Athletenidentitäten und eine breitere Infrastruktur zur Verwaltung von Athletendaten über den Sport hinweg aufzubauen. Das könnte zunehmend wichtiger werden, da sich Jiu-Jitsu weiter international ausdehnt und Athleten sowie Akademien nach Aufzeichnungen suchen, die mit ihnen „mitreisen“ können. Für den Moment deutet die Partnerschaft zwischen Ujitsu und ADI Chain auf eine einfache, aber bedeutungsvolle Idee hin: In einem Sport, der auf Disziplin, Fortschritt und verdiente Anerkennung setzt, sollten diese Erfolge nicht mit der Zeit verschwinden.

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