Gate News-Meldung, 20. April — Der britische Premierminister Keir Starmer hat am 20. April im Parlament anerkannt, dass seine Entscheidung, Peter Mandelson zum britischen Botschafter in den Vereinigten Staaten zu ernennen, ein „Fehler in der Einschätzung“ gewesen sei. Starmer erklärte: „Ich hätte Mandelson nicht ernennen sollen, und ich übernehme Verantwortung für diese Entscheidung.“ Die Einräumung erfolgt, während Starmer wegen der Ernennung zunehmend unter Druck gerät.
Mandelson wurde von seinem Posten entfernt, nachdem bekannt wurde, dass er eng mit dem verstorbenen US-amerikanischen Finanzier Jeffrey Epstein verbunden war. Der ehemalige Botschafter hatte vor Amtsantritt keine Sicherheitsfreigabe erhalten, erhielt jedoch dennoch Starmer-Zustimmung für die Rolle.
Starmer ernannte Mandelson im Februar 2025 zum US-Botschafter, doch Mandelson hatte die Position nur sieben Monate inne, bevor er wegen seiner Verbindungen zu Epstein entlassen wurde.