US-Bankenbranche stellt den Bericht über Stablecoin-Renditen der Regierung infrage und äußert Bedenken hinsichtlich des Risikos, dass Gelder von Einlagen abfließen

Gate News Nachrichten: Am 14. April stellte die US-Bankenaufsicht dem Weißen Haus einen Bericht über die Erträge aus Stablecoins vor und äußerte Zweifel daran. Sie ist der Ansicht, dass die Schlussfolgerungen des Berichts auf falschen politischen Schwerpunktsetzungen beruhen. In einem Forschungsbericht des Wirtschaftsrats des Weißen Hauses heißt es, dass das Verbot der Ertragsausschüttung aus Stablecoins auf die Bankkredite nahezu keinen Einfluss habe und nur etwa 2,1 Milliarden US-Dollar an Krediten mehr ermögliche. Der Chefökonom der American Bankers Association (American Bankers Association), Sayee Srinivasan, und der stellvertretende Vorsitzende Yikai Wang erklärten, der zentrale politische Fokus müsse darauf liegen, ob die Erlaubnis, Stablecoins Erträge zu ermöglichen, dazu führen werde, dass Einzahlungen abfließen—insbesondere von Community-Banken hin zu großen Instituten—, wodurch die Finanzierungskosten steigen und die Vergabe von Krediten vor Ort sinken würde. Die American Bankers Association räumt ein, dass finanzielle Anreize, die auf hochrentierliche Stablecoins abzielen, dazu führen würden, dass Haushalte und Unternehmen ihr Geld aus Banken verlagern. Derzeit verhandelt die Krypto-Industrie mit der Bankenbranche über die Bestimmungen des Gesetzentwurfs im Senat; das Verbot von Zinszahlungen auf Stablecoins ist der zentrale Streitpunkt.

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