US-General: Gegenseitige Angriffe zwischen Iran und USA bringen die Gespräche am 10. Juni nicht aus dem Takt, aber ein Deal ist schon bald unwahrscheinlich

Laut dem pensionierten US-General Mark Kimmitt könnten die Verhandlungen zwischen Teheran und Washington trotz gegenseitiger Luftangriffe und harter Rhetorik zwischen beiden Seiten am 10. Juni nicht vollständig ins Stocken geraten sein. Kimmitt erklärte, der Iran habe darauf abgezielt, das Erreichen einer Einigung hinauszuzögern, doch er glaube, dass die Gespräche sich immer weiter einer Lösung annähern. Er führte aus, dass zu den typischen iranischen Verhandlungstaktiken langwierige Verzögerungen und wiederholte Forderungen nach mehr Zeit gehören. Allerdings deutete Kimmitt an, dass in den kommenden Tagen sehr wahrscheinlich keine Einigung zustande kommt, und fügte hinzu, beide Regierungen sollten Geduld bewahren.
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