US-Regierung bittet OpenAI, die Veröffentlichung von GPT-5.6 durch einen Vorschauprozess zu staffeln.

Laut Reuters hat die US-Regierung OpenAI gebeten, eine breite Veröffentlichung von GPT-5.6 zu verschieben und den Zugang stattdessen schrittweise über einen von der Aufsichtsbehörde genehmigten Vorabprüfungsprozess vorzunehmen, der für jeden Kunden einzeln erfolgt. Zur Begründung wurden nationale Sicherheits- und Cyberbedenken angeführt. OpenAI-CEO Sam Altman teilte den Mitarbeitern mit, dass die Trump-Administration die gestaffelte Einführung aufgrund von Befürchtungen angefordert habe, dass Spitzen-KI-Modelle das Risiko automatisierter Cyberoperationen und Täuschung erhöhen könnten, wenn sie zu breit freigegeben würden. Das Office of Science and Technology Policy und das Office of the National Cyber Director seien Berichten zufolge an der Anfrage beteiligt.
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