US-Regierung nimmt Kontakt zu großen Automobilherstellern auf, um die Waffenproduktion angesichts der Verknappung militärischer Bestände zu steigern

Gate-News-Mitteilung, 17. April — Die US-Regierung nimmt Kontakt zu großen Automobilherstellern und anderen Produzenten auf, um die Waffenproduktion zu erhöhen, so ein Bericht des Wall Street Journal vom 15. April. Die Maßnahme soll militärische Bestände auffüllen, die durch die anhaltenden Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten aufgebraucht wurden.

Das Pentagon hat sich an die CEOs großer Automobilunternehmen gewandt, um deren Belegschaft und Produktionskapazitäten zu nutzen, um die US-Fähigkeiten zur Waffenherstellung zu verbessern. Das Vorgehen ähnelt den Strategien, die die US-Regierung während des Zweiten Weltkriegs eingesetzt hat. Laut mit der Angelegenheit vertrauten Quellen wurden noch keine Vereinbarungen finalisiert, und die Verhandlungen bleiben im Gange.

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