US-Einzelanleger fürchten einen Rücksetzer, aber Daten zeigen: Verkaufen schmälert Renditen

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Laut The Motley Fool fiel die US-Konsumstimmung im Mai auf neue Tiefststände, da einzelne Privatanleger angesichts einer möglichen Marktkorrektur erwägen, Positionen zu verkaufen, obwohl die wichtigsten Indizes auf Rekordniveaus liegen. Allerdings zeigt eine Untersuchung von DALBAR, dass dieser Impuls häufig nach hinten losgeht. Privatanleger erzielten zwischen 2001 und 2020 im Schnitt nur 2,8% pro Jahr und blieben damit hinter dem jährlichen Gewinn von 7,5% des S&P 500 in demselben Zeitraum zurück. Häufige sowie schlecht getimte Marktein- und -ausstiege sind ein zentraler Grund für die unterdurchschnittliche Performance, wobei die Daten verdeutlichen, dass selbst professionelle Institutionen Schwierigkeiten haben, den Markt verlässlich vorherzusagen.
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