US-Iran-Gespräche mit 3-5-tägigen Kommunikationsverzögerungen über Drittparteien-Überbringer am 12. Juni

Laut BlockBeats kam es am 12. Juni zwischen US- und iranischen Verhandlungsparteien zu Uneinigkeit über einen möglichen Deal: Präsident Trump betonte wiederholt, die Vereinbarung sei „nahe an der Unterzeichnung“, während die iranische Nachrichtenagentur FARS dem entgegenhielt, dass die zentralen Texte weiterhin ohne Freigabe auf oberster Ebene vorlägen.

Mehrere Quellen zeigten, dass der Kommunikationskanal zwischen den USA und dem Iran inzwischen stark indirekt geworden ist. Aufgrund von Sicherheitsbedenken in der iranischen Führung werden Nachrichten über Vermittler wie Pakistan weitergeleitet, bevor sie manuell der entscheidenden Ebene in Teheran übergeben werden – einzelne Austausche dauern dabei 3 bis 5 Tage. US-Außenminister Rubio räumte die Verzögerungen ein und erklärte, dass die Übermittlung von Rückmeldungen mehrere Tage benötige, und nannte dies als ein zentrales Verhandlungshemmnis. Die aktuellen Gespräche konzentrieren sich auf einen Waffenstillstand und grundlegende Vereinbarungen, während die Erleichterung von Sanktionen, nukleare Themen und Regelungen für Vermögenswerte für spätere Phasen aufgeschoben bleiben.

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