US-Militärverlegung zur Sicherung der Straße von Hormus scheitert am 6. Mai, Iran warnt vor Konsequenzen

Laut dem offiziellen Vertreter des iranischen Außenministeriums Nouralbadi scheiterte am 6. Mai eine US-Militärverlegung, die darauf abzielte, Schiffe durch die Straße von Hormus im Rahmen der sogenannten „Operation Freedom“ zu eskortieren, aufgrund starker Reaktionen der iranischen Streitkräfte sowie Warnungen der Iranischen Revolutionsgarde. Nouralbadi erklärte, dass jedes militärische Abenteurertum der USA und ihrer Verbündeten in der Straße von Hormus und im Persischen Golf zu unerträglichen Konsequenzen führen und die Lage weiter verkomplizieren würde. Er betonte, dass nur der Iran und sein Volk die Sicherheit der Straße von Hormus gewährleisten könnten.
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