US-Militärstreiks treffen am 10. Juni die südliche Region im Iran und kappen die Wasserversorgung für mehr als 20.000 Einwohner

Laut iranischen Beamten haben US-Militärschläge gegen die südliche Region des Irans am 10. Juni Wasserversorgungsanlagen in der Sirik-Region beschädigt und mehr als 20.000 Einwohner ohne Zugang zu Trinkwasser zurückgelassen. Lokale Behörden erklärten, dass bei den Angriffen zwei Wasser-Speicheranlagen zerstört wurden, wodurch die Versorgungssysteme in der Stadt Kouhestak sowie in zehn umliegenden Dörfern ausfielen. Die Behörden haben Wassertransporter für die Notversorgung eingesetzt, während in der Region hohe Temperaturen herrschen.
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